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Nachwuchs bei den Krüger'!

Etwas verspätet haben wir von dem freudigen Ereignis im Kreise unseres Spielführers erfahren. Bereits am Donnerstag dem 01. Dezember 2016 ist um 11.24 Uhr die süße Nele Emilia Krüger zur Welt gekommen. Sie erblickte das Licht der Welt mit einem Kopfumfang von 36cm und einer Körpergröße von 53cm (fast so lang wie Otte heute!) sowie mit einem Geburtsgewicht von genau 4.050g.

Den glücklichen Eltern Agnes (Agi) und André Krüger gratulieren alle Mitspieler und Freunde der Sportfreunde Ickern!

Alles Gute und auf das Ihr drei ein erstes gemeinsames Weihnachtsfest feiert!



[ Eintrag erstellt am: Montag, 26. Dezember 2016 - 15.30 Uhr ]           ArtikelNr.:

          

Tag 1 – Die Anreise – Freitag 01. Juli 2016

Vor einem Jahr hatten wir dem SC Paplitz 07 e. V. unsere Zusage nochmals zugunsten von Brake entzogen, doch dieses Mal reisten wir Richtung Osten. Ausrichter Stefan Ohle hätte uns sehr gern schon in den Vorjahren zu Gast gehabt, aber entweder reisten wir gar nicht, oder nach Leipzig oder eben Brake. Beim diesjährigen Clubabend machte das Sommerturnier in Paplitz dann das Rennen und so begannen die Planungen eigentlich mehr als früh genug. Die Anfangseuphorie ebbte wie immer schnell ab und schlussendlich hatten 13 Teilnehmer, darunter einige Gäste, ihre Zusagen eingereicht. Wir verhandelten mit dem Veranstalter, aber Eigenversorgung konnten wir nicht durchdrücken. Dafür die Zusage von kostenlosem Strom und die Möglichkeit einen Pool zur Abkühlung befüllen zu lassen. Zudem wurde uns ein buntes Rahmenprogramm und Frühstück an beiden Turniertagen versprochen.

Schlussendlich schrumpfte unsere Reisegemeinschaft selbst in den Tagen vor dem Start auf jämmerliche sieben Mann zusammen und nur weil Riko Stawvenz trotz frischer Knie-OP doch noch aufsprang, bekamen wir wenigstens zwei Autos gefüllt. Morgens gegen 10 Uhr setzte sich das Vehikel von Reisejungfrau Martin Rügner mit Mirko Schmitt, Björn Scheller und Patrick Klanthe auf den Weg Richtung Magdeburg. Es lagen etwas mehr als 400 Kilometer vor uns und der Kia platzte aus allen Nähten. Wir mussten sogar ein Zelt und eine Kühlbox in Ickern zurücklassen.
Um 12.30 Uhr raste man, noch ohne Verkehrsstörungen, an Hannover vorbei und war frohen Mutes. Es wurden sogar schon erste Livebilder aus dem Auto auf die Homepage übertragen. Leider ließen wir uns zu zwei Pinkel-/Raucherpausen hinhalten und fanden uns danach immer in Staus auf der A2 wieder. Das zweite Fahrzeug, der Kombi von Tomai Pelle, setzte sich um 13.30 Uhr mit Bruder Mike Pelle, Oldstar Günter Klanthe und Kniepatient Riko Stawvenz in Bewegung. Auch hier war die Karre gerammelt voll!

Gegen 14.50 Uhr erreichten die vier Frühstarter bei bestem Sommerwetter das Ziel und wähnten sich erst am falschen Ort. Ein nostalgischer Toilettenwagen und ein großes Zelt, mehr war nicht zu erkennen. Doch nach einer freundlichen Begrüßung war klar, „jau hier sind wa richtig“! Wir bekamen einen schattigen Zeltplatz zugewiesen und staunten mit offenen Mündern über den Naturrasen, der wie feinster Kunstrasen aussah. Keine Bodenwellen erkennbar und kein Grashalm länger als der andere. Eine Augenwiese, wenn es diesen abgewandelten Begriff überhaupt gibt! Wir fuhren in den Nachbarort Ziesar und deckten uns beim Metzger noch mit den letzten Würstchen ein und kauften die Brötchentheke leer (danke an Mirko Schmitt für die Semmelspende!), bevor wir zur Errichtung unseres Camps zurückfuhren. In koordinierten Zweierteams stampften wir schnell drei Zelte und einen Pavillon aus dem Boden und waren somit die erste Mannschaft am Ort. Björn Scheller sponserte die erste Freibierrunde vom Bierwagen, Mirko Schmitt die zweiten und danach warf Martin Rügner sein Freibierfässchen in die Manege. Wir erhielten den zugesicherten Strom und richteten uns häuslich ein. Als auch das Fässchen geleert war, stieg die Stimmung und Patrick Klanthe gab mit Björn Scheller eine weitere Runde aus. Für Gelächter sorgte die Kniehohe Luftmatratze von Patrick Klanthe, die sein Dreimannzelt quasi allein ausfüllte und Gastschläfer Björn Scheller auf die Terrasse verbannte.
Martin Rügner hatte neben dem Bierchen auch noch selbstgemachte Frikadellen dabei, die reißenden Absatz fanden!

Um 19.50 Uhr traf Wagen zwei dann ein, nachdem die Bande denselben Umleitungsweg wie wir gefahren war. Die Nachgereisten labten sich erst einmal an kühlen Getränken und vervollständigten mit ihren Wurfzelten unser Camp. Einzig Günter Klanthe brauchte nichts aufzubauen, da er anstelle eines Zeltes versehentlich zwei Schlafsäcke eingepackt hatte. Für Patrick Klanthe stand dann der schlimmste Moment seit seiner Knieverletzung auf dem Plan, denn er wollte eigentlich voller Stolz die gut gehütete Überraschungsidee auf den diesjährigen Motto-Shirts vorstellen. Doch leider musste er den ungläubigen sieben Zuhörern mitteilen, was er selbst erst am Abend zuvor erfahren hatte. Es gab keine Shirts, da der sonst sehr zuverlässige Beflocker ihn und somit uns alle hatte hängen lassen. Auch alle anderen spontanen Ideen, die Misere abzumildern misslangen.

Einen eigenen Pool hatten wir gar nicht erst eingeplant, da die Wetterprognosen nicht die besten waren. Wir gingen mit dem Netbook des Webmasters online und übertrugen einige Impressionen aus dem Osten direkt in die weite Welt. Unsere Zeltnachbar liehen sich dann unsere Ballpumpe auf und ließen dafür einige Freibierdosen springen! Um 23 Uhr machten wir uns dann auf ins riesige Festzelt und ließen uns dort von Licht- und Lasereffekten und guter Musik mitreißen. Bier gab es, genauso wie gegrilltes nahezu die gesamte Nacht hindurch. Wir naschten die ersten Runden aus der Gemeinschaftskasse und frönten der freundlichen Grundstimmung. Patrick Klanthe schlich sich vor eins bereits ins Bettchen und zollte der kurzen Nacht vom Vortag und den organisatorischen Strapazen Tribut. Einschlafen war aber nicht so einfach, denn genau neben uns hatte der Veranstalter das Technozelt platziert. Leider plagten Riko Stawvenz dann doch zu starke Schmerzen und er ließ sich gegen drei Uhr in der Nacht von seiner Mutter abholen. Er ließ Zelt und Stuhl zurück und nahm nur seine Tasche mit nach Hause. Die übrigen Sportfreunde fanden sich auch nach und nach in ihren Zelten wieder und nutzten die kurze Nachtruhe um die Akkus wieder aufzuladen.

Tag 2 – Der Turnierauftakt – Samstag 02. Juli 2016
Als wir in den Morgenstunden aus den Nachgemächern krochen, erfuhren die letzten erst von der nächtlichen Heimreise unseres Mitspielers. Wir wollten Martin Rügner dann auch endlich wecken, doch als Mirko Schmitt mutig seinen Kopf ins Zelt streckte, empfing in sein Mitstreiter in aufgeschreckter Kampfpose. Wir beschlossen nach und nach die Duschräume aufzusuchen und uns an den versprochenen Frühstückstisch zu begeben. Leider eben nur noch zu siebt!
Wir ließen es uns so richtig gut gehen und schlemmten nahezu eine ganze Stunde im ortsansässigen Gemeindehaus. Dann ging es zurück zum Turniergelände und lange Gesichter machten sich Gedanken über die anstehenden sechs Gruppenspiele in der zugelosten Gruppe C. Bei vier Feldspielern plus Torwart bedeutete dies sechs Spiele ohne Auswechselspieler! Doch da wir bereits vor Anreise Werbung beim Veranstalter gemacht hatten, überbrachte uns dieser eine halbe Stunde vor Turnierbeginn die frohe Kunde! Er hatte tatsächlich zwei Aushilfen von einem Team aus Braunschweig für uns beschafft!
Die Vertragsverhandlungen waren schnell erledigt und statt der geforderten Freitrikots einigten wir uns auf eine Bezahlung in Form von Bierchen.
Also streiften sich neben Günter Klanthe, Mike Pelle, Tomai Pelle, Martin Rügner und Björn Scheller dann auch die beiden Dauergäste Benjamin und Jan vom Team MTV Hondelage die blauweißen Sportfreunde Trikots über. In Gruppe C warteten folgende sechs Teams auf ein Kräftemessen:
„Die Oberpfeifen“, „Freiwillige Feuerwehr Karow“, „Blau-Weiß Auma“, „TSG Dos Mas“, „Dynamo Tresen“, und „Roter Stern Sudenburg“.
Am Ende kamen wir zwar in jedem Spiel zu mindestens einem eigenen Treffer, doch mehr als ein Sieg und ein mieses Torverhältnis war nicht drin. Zu dünn die Personaldecke und nicht eingespielt mussten wir schlussendlich in der Vorrunde die Segel streichen. Bezeichnend dann auch die Tatsache, dass alle 11 Treffer durch unsere Gastspieler erzielt wurden und Björn Scheller sogar einen Elfmeter vergab.
Dennoch wurden alle gelungenen Aktionen gefeiert und dennoch waren gute Paraden unseres Oldstars Günter Klanthe zu bestaunen. Zudem brillierten wir in einigen Zweikämpfen und hatten oft Pech mit den Pfosten und der Latte.
Als die Vorrunde gegen 17 Uhr beendet war fuhren Tomai Pelle und Mirko Schmitt los um, wie alle anderen Gastmannschaften, Dosenbier anzuschleppen. Denn bis dahin waren wir die einzigen „Blöden“, die ihr Wort gegenüber dem Veranstalter eingehalten hatten. Leider kamen beide mit sorgenvollen Minen zurück. Der Kombi machte Probleme und musste später vom ADAC abgeschleppt werden. Zwar gab es eine schönen Leihwagen, doch die Stimmung im Camp begann zu kippen. Mirko Schmitt hatte nach der langen Anreise und der ersten Nacht im Zelt starke Knieschmerzen und Tomai Pelle sorgte sich um die anstehenden Reparaturkosten. Als wir nach der Jungfrauenprüfung von Martin Rügner ein neues und vollwertiges Feierbiest mehr unter uns hatten, ging es gegen 20.15 Uhr zum Public Viewing ins Partyzelt. Immer mit dabei der neue Liebling von Martin Rügner, seine Fleckviehmütze! Tomai Pelle war mit dem ADAC unterwegs und Mirko Schmitt blieb mit Günter Klanthe im Camp. Da sich auch Mike Pelle als einsamer Italiener sichtlich unwohl fühlte, ging auch er nach 15 Spielminuten beim Stande von 0:0 zurück ins Ickerner Lager. Als sahen schlussendlich nur noch Günter Klanthe, Martin Rügner, Björn Scheller und Patrick Klanthe den Viertelfinalkrimi gegen die Italiener. Die drei anderen reisten überraschend ab und verbrachten das EM-Viertelfinale auf der A2. Doch die vier verbliebenen ließen sich die Laune nicht verderben und feierten erst den historischen Sieg gegen die Azzurris, dann ein geiles Feuerwerk des Veranstalters und besuchten später noch die Stripshow auf dem Turniergelände. Bereits im Morgengrauen ging es zurück in die Schlafsäcke und als um 9 Uhr morgens auch der letzte die Morgensonne erblickt hatte, war bereits der letzte Tag angebrochen.

Tag 3 – Das Erwachen und die „echte“ Abreise – Sonntag 03. Juli 2016
Die verbliebenen vier Sportfreunde gingen frühstücken und duschen und entschieden sich dann, das Team von Benjamin und Jan bis ins Halbfinale zu begleiten. Spiel um Spiel wurde gewonnen und Jan stimmte, wie auch an den anderen beiden Tagen zuvor immer wieder „Johnny Däpp Däpp Däpp“ an. Gegen 14 Uhr begannen wir mit dem Abbau der Zelt, verschenkten eine Tisch und übriggebliebenes Proviant, da der Wagen wieder mehr als voll wurde und säuberten unseren Zeltplatz penibel. Am Ende überreichten wir Stefan Ohle unser Gastgeschenk (das Album von REIB) und erhaschten eine letzte Freibierrunde. Nach der Siegerehrung verabschiedeten wir uns und traten bei strahlendem Sonnenschein die Heimreise an.
Leider wurde das Wetter immer schlechter und wir mussten mehrere Regenphasen überstehen. Am Ende erreichten wir nach einer Rast in Garbsen um etwa 19 Uhr das Ziel in Ickern. Günter Klanthe konnte sich auf der Rückbank etwas ausruhen und musste jetzt noch fast 400 Kilometer weiter zurück ins Saarland rasen. In Ickern angekommen war alle sehr heiser und Björn Scheller setzte sich, fast schon traditionell, mit Patrick Klanthe bei Steak und Bier zusammen und beide sinnierten über das verlebte Wochenende.

Fazit:
Sportlich hatten wir mehr erreicht als erwartete, immerhin war das Ziel ein Tor und wenn möglich ein Punkt. Am Ende wurden es 11 Treffer und sogar ein 5:2 Sieg! Von der Stimmung her gibt es sicherlich zwei Ansichten. Eine Hälfte hatte drei Tage lang ein geiles Partywochenende, die andere aus unterschiedlichsten Gründen wohl die schlimmste Reise der Sportfreunde Geschichte hinter sich gebracht.
Ich kann nur meine persönliche Meinung wiedergeben und ich fand es MEGA und kann mich heute noch über die Kuh mit Rinderwahn schlapplachen. Wer nicht dabei war sollte sich den Spielerpass von Martin Rügner auf der Homepage einmal ansehen. Mir hat es gefallen und alles was ich nicht gut fand lag in unserer Verantwortung und nicht in der des Veranstalters. Klar das „Eigenversorgungsverbot“ hat uns die Stimmung etwas verhagelt, als wir gesehen haben, was andere Teams angeschleppt hatten, doch organisatorisch hatte ich es noch nie so leicht und konnte mich noch nie so ins Partygetümmel werfen.
Ich bin maßlos enttäuscht von dem Desinteresse vor der Fahrt, von einigen Absagen, von Sportfreunden die überhaupt nicht abgesagt haben und einfach schwiegen aber auch von der verfrühten Abreise der halben Truppe.
Ich bin aber genauso stolz auf die sportlich faire Leistung in den sechs Spielen, die Feierstimmung unter den dagebliebenen und die Gastfreundschaft der Ostdeutschen (nicht Ossi, wir waren einfach im Osten der Bundesrepublik!). Mir hat es am Ende mehr Spaß gemacht als Frust gebracht, dennoch bin ich leider davon überzeugt, dass es unsere letzte Auswärtsreise war. Aber wer weiß, vielleicht täusche ich mich ja doch!
Danke an den Veranstalter Stefan Ohle und seinem Team! Danke an den MTV Hondelage und an die Aushilfen Benjamin und Jan und danke an die Sportfreunde, die sich dort genauso gut amüsiert haben wie ich. Für alle anderen tut es mir leid, dass sie nicht dabei sein konnten oder wollten. Sauer bin ich auf mich, dass ich trotz Verletzung einen Kurzeinsatz in Turnschuhen gewagt habe. Aber beim Stande von 5:2 konnte dabei eigentlich auch nichts passieren, ist es auch nicht! PUH!

„Dachdecker, Dachdecker, Dachdecker“


[ Eintrag erstellt am: Samstag, 18. Juni 2016 - 23.30 Uhr ]           ArtikelNr.:

          

HERZLICH WILLKOMMEN!

Am vergangenen Sonntag, genauer gesagt am 31. Januar 2016 um 23.11 Uhr hat die kleine "Summer Fay Schmitt" unsere Welt betreten und die kleine Fiona zur großen Schwester werden lassen.
Zeitgleich hat sie Mama Daniela und Papa Mirko zum zweiten Mal Eltern einer gesunden Tochter werden lassen. Das Geburtsgewicht lag bei 2.750 Gramm, die Geburtslänge bei 52cm.
Liebe Familie Schmitt, auch an dieser Stelle noch einmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND ALLES GUTE!!!



[ Eintrag erstellt am: Sonntag, 31. Januar 2016 - 23.11 Uhr ]           ArtikelNr.:

          

Clubabend 2016

Der gute vierte Platz beim Hallenturnier zum Jahreseinstieg ließ eigentlich große Hoffnungen für die geplante Soccer5-Einheit und den anschließenden Clubabend aufkommen. Doch es segelte eine Absage nach der anderen herein und bald blieben kaum mehr 8 Spieler übrig. Um unnötige Ausgaben und eine Moralverschlechterung bei den verbleibenden Spielern zu verhindern, sagte Noch-Spielführer Patrick Klanthe beide Veranstaltungen am Freitag ab. Ein Fehler? Vielleicht, denn nach der Absage „kämpften“ die Mitglieder um den Clubabend und schlussendlich setzten wir dann nur unsere Versammlung für Samstag 15.30 Uhr an. In der Summe folgten der Einladung 9 stimmberechtige Mitglieder und zwei Spielerfrauen. Okay zu den Wahlen (Punkt 6) waren nur sieben Stimmberechtigte anwesend, die anderen rückten später nach.

Nach den einleitenden Worten und der zum Usus gehörenden Freibierrunde ging es der Agenda entlang. Insgesamt 14 Hauptpunkte galt es zu besprechen.

Spielführer Patrick Klanthe mimte erneut den Moderator und führte nach und nach durch die einzelnen Themengebiete, konnte aber auch dieses Mal auf viele Wortmeldungen und Beiträge aus der Mannschaft bauen.

Anwesend waren:

Klanthe Patrick (c) --- Rügner Martin
Kozub Philipp --- Scheidle Nils
Krüger Andre´ --- Schmitt Daniela
Pelle Mike --- Schmitt Mirko (c)
Pelle Tomai

Zudem die Spielerfrauen: Agnes Krüger und Lisa Tiedemann

Tagesordnung:
1. Einleitung und Begrüßung --- 8. Spielbetrieb/INTERN
2. Ehrung Torjäger --- 9. INTERN
3. Ehrung „Fan“ des Jahres --- 10. Veranstaltungen
4. INTERN --- 11. Turnierteilnahmen
5. INTERN --- 12. Jahresrückblick 2015
6. Spielführer 2016/INTERN --- 13. Trikots
7. Getränke-/Trikotwart --- 14. Sonstiges / Diskussion

Die Ergebnisse:

1. Einleitung und Begrüßung übernahm der, zu diesem Zeitpunkt, noch amtierende Spielführer Patrick Klanthe, der einmal mehr als Moderator durch die aufregende und konstruktive Versammlung führte.

2. Mit 30 Toren in 13 Spielen sicherte sich Nils Scheidle erstmals die Torjägerkanone und „Verhinderte“ so die siebte Krone von Benjamin Ottberg in Folge. Dafür wurde Nils Scheidle mit einer hölzernen Wanderkanone und mit einem sehr schönen Pokal, den er nicht wieder herausrücken muss, geehrt.

3. Die Ehrung Spieler des Jahres wandelte Patrick Klanthe auch 2015 um. Im Rückblick auf das Sportjahr entschied er sich für den Fan des Jahres. Wir ehrten unsere kleine Fiona Schmitt für ihr Engagement und ihre Ausdauer bei nahezu jedem Wetter und bedankten uns mit einem speziellen Pokal und einer Kinder-DVD.

4. INTERN

5. INTERN

6.Spielführer 2016:
Im einfachen Wahlverfahren, per Handzeichen, wurde „Neuling“ André Krüger bei seiner ersten Clubabendteilnahme mit 6 von 7 möglichen Stimmen zum ersten Spielführer gewählt. Als Stellvertreter wurde, auch erstmals, Philipp Kozub mit 4 von 7 Stimmen ins Amt gehievt. Er darf nun beweisen, dass er sich auch als Vorbild vor ein Team stellen kann. Falls beide mal ausfallen sollten steht Stefan Birnbaum bereit, der genau wie Neuzugang Martin Rügner frei Stimmen erhielt. Beide wurden in Abwesenheit ausgewählt, Stefan Birnbaum nahm seine Ernennung an, Martin Rügner lehnte sichtlich überrascht aber dennoch dankend ab. Die frisch gewählten Kapitäne werden sich in naher Zukunft sicherlich mit je einer Freibierkiste erkenntlich zeigen und auch Martin Rügner möchte sich für das Vertrauen mit einer Schachtel, wenn auch ohne offizielles Amt, bedanken.

INTERN

7. Familie Schmitt wird weiterhin dafür sorgen, um uns an den Spieltagen mit Mineralwasser zu versorgen.

Beim Amt des Trikotwäschers bauen wir gern weiterhin auf die tatkräftige Unterstützung von Mama Ottberg. Sollte dies mal nicht möglich sein, werden Stefan Birnbaum, Mike Pelle und Tomai Pelle um die Reinigung kümmern.

8. Da es leider kaum noch Gegner in der Region gibt, werden wir auch weitere Anreise, zum Beispiel bis nach Duisburg oder Moers in Kauf nehmen.

9. INTERN

10. Möglichst umgesetzt werden sollen in 2016:
- Abschiedsspiele für David Dodt und Carsten Sander
- 1 Gartenfete (ein Ausrichter wird noch gesucht)
- Bowlingabend
- EM-Rudelgucken
- 1 Kartbahnbesuch
- gemeinsames „Abendessen“

11. Das erste Hallenturnier hatten wir ja bereits bestritten. Festgebucht sind die Teilnahmen am Sommerturnier der Strammen Jungs in Holzwickede sowie am Kleinfeldturnier des VfB Habinghorst. Mit einer Enthaltung erklärten sich alle an einer Teilnahme eines mehrtägigen Turniers bereit. Patrick Klanthe wird sich um das Turnier vom 01.-03. Juli in Magdeburg, alternativ um die Teilnahme in Brake kümmern. Ebenso einstimmig wurde erstmals beschlossen, dass Spielerinnen und Spielerfrauen mitfahren sollen.

12. Insgesamt wurden dieses Jahr 17 Exemplare bestellt und ein Großteil konnte die druckfrische Zeitung auch gleich in Empfang nehmen. Natürlich wurde sofort wild geblättert und die Konzentration ließ merklich nach.

13. Die Mannschaft will sich um einen neuen Trikotsatz kümmern und diesen selbst finanzieren. Die Kosten sollen sich gemäß Nils Scheidle bei etwa 25 Euro für Trikot, Hose und Stutzen belaufen. Die Beflockungskosten würde die Kasse übernehmen. Ob die Trikots dann dennoch gemeinsam gewaschen werden und dann noch Trikotgeld fällig werden würde, konnte nicht eindeutig geklärt werden. Die Meinungen dazu gingen an diesem Samstag einfach zu weit auseinander.

14. Unter dem letzten Punkt wurden wieder einige wichtige Punkte besprochen, von denen hier nur die wichtigsten kurz angerissen werden.

Das gemeinsame Schiedsrichterproblem lösen wir 2016 so. Stefan Birnbaum wird bis auf weiteres alle Heimspiele leiten, sofern sich nicht eine andere Alternative vor Ort ergibt. Sollte er einmal nicht anwesend sein, gehen wir per Losentscheid vor. Der Spieler, der gelost wird leitet dann eine Halbzeit oder eben das gesamte Spiel. Sein Los wird danach aus dem Lostopf genommen, bis jeder Spieler einmal an der Reihe war. Sollte ein gezogener Spieler nicht anwesend oder zu verletzt sein, wird sein Los zurück in den Lostopf gelegt und ein weiterer Spieler gezogen. Es wird keine Ausnahmen geben und keiner wird außen vor gelassen, von hochschwangeren Spielerinnen einmal abgesehen.

Für Christopher Radhoff ergriff Patrick Klanthe das Wort und richtete den Anwesenden seine leiben Grüße aus, und die Zusage, dass er ab März oder April wieder öfter aktiv eingreifen wird.

Mirko Schmitt berichtete ähnliches von Cliff Hesselbach, der sich uns ab Februar oder März wieder aktiv anschließen wird.

INTERN

Besonders herausgehoben wurde die erfreuliche Entwicklung des Teamspirits. Immerhin schafften wir es nach Brake zu einem spontanen „Mannschaftsabend“ und eben zur Jahresausklangsfeier. Zudem durften wir endlich auch mal wieder mehrere Spielerfrauen bei unseren Spielen begrüßen. Ein Trend der 2016 gern fortgeführt werden kann.

Aktuell lassen sich Agnes und André Krüger sowie Martin Rügner mit Sportfreunde Trainingsanzügen ausstatten und wenn dann auch noch neue Trikots dazukommen, stehen die Zeichen doch mehr auf Aufbruch als auf Aufgabe!

Wie in den Vorjahren beendeten wieder einen sehr gelungenen, ruhigen und gesitteten Clubabend!

Vielen Dank allen Teilnehmern und viel Erfolg allen Amtsinhabern!

Die mit INTERN gekennzeichneten Punkte können jederzeit bei Patrick Klanthe eingesehen werden!


[ Eintrag erstellt am: Samstag, 23. Januar 2016 - 19.00 Uhr ]           ArtikelNr.:

          

„Weihnachtsfeier im Sporttreff Henrichenburg“

Nach der kräftezehrenden Einheit ging es natürlich erst unter die Dusche und dann an die Tische im hinteren Bistrobereich der Soccerhalle. Zu den neun Aktiven und den beiden Zuschauern gesellte sich dann auch noch das, teils schwangere und teils verletzte, Ehepaar Schmitt hinzu. Folglich bestritten wir mit insgesamt 13 Mitgliedern unseren gemütlichen Abend.

Vor dem leiblichen Wohl galt es aber noch einige offizielle Punkte abzuarbeiten. Kapitän Patrick Klanthe ergriff einmal mehr viiieeelll zu lange das Wort und überreichte Mathias Lamczyk in Abwesenheit seiner Frau Stephanie zuerst ein Hochzeitsgeschenk und anschließend ein Geschenk zur Geburt der gemeinsamen Tochter Maja Sophie. An anderer Stelle haben wir ja schon einmal darauf hingewiesen, dass die Kleine optisch zum Glück nicht nach dem Papa „kommt“.
Mathias Lamczyk hielt mit einer kleinen Dankesrede dagegen und warf, stellvertretend für die Kleinfamilie, eine Runde Freibier in die durstigen Kehlen. Leider wurden alle Reden und der Lobgesang in voller Länge und OHNE ERLAUBNIS mitgeschnitten und über die Whatsapp Gruppe verbreitet. Selbstverständlich inklusive aller Fülllaute und Versprecher. DANKE NILS!

Aber auch an unsere Trikotfee Mama Ottberg haben wir diese Jahr gedacht und dem anwesenden Sohnemann Benjamin treuhänderisch ein Präsent überreicht. Wir werden uns natürlich noch davon überzeugen, ob es Weihnachten auch wirklich unter dem Ottschen Tannenbaum gelegen hat!

Anschließend vernichteten wir gleich mehrere Pizzableche, die aber auch wirklich sehr klein ausgefallen waren, und nahezu 50 Getränke, größtenteils alkoholisch angereichert. Einigen Akteuren ging es mit den Freigetränken nicht schnell genug und so tarnten sie die heimlichen Tresenbesuche als Toilettengänge oder mit den Worten „ich geh ma eine rauchen“.

Am Ende blieben alle Sportfreunde einige Stunden beisammen und erzählten sich Anekdoten aus der Vergangenheit und schmiedeten Pläne für die Zukunft der Sportfreunde. Die letzten Recken machten sich kurz vor Mitternacht auf den Weg.
Die einen landeten im Kino, die anderen in der Ickerner „Disco“.

Und obwohl es keine musikalische Untermalung gab und wir dieses Mal auf Weihnachtsgebäck und Dekoration verzichtet hatten, war es dennoch ein netter Samstag und es blieb endlich mal wieder Zeit für ein paar Blödeleien und Gespräche außerhalb des Spielfelds oder der Kabine.

Nur schade, dass selbst eine komplett kostenlose Veranstaltung nicht alle oder wenigstens einige Mitglieder mehr auf den Plan rufen konnten.

Sei es drum, ich bedanke mich bei allen Anwesenden und fand es besonders schön, dass auch zwei Spielerfrauen (ganz streng genommen sogar zwei und ein Spielerbaby) dabei waren.

Nur ein Bild will mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf heraus. Ein blasser Sportfreund mit rotem Bart, rekelnd auf einer mit Kuhhaut bezogenen Couch, IGITT!


[ Eintrag erstellt am: Dienstag, 22. Dezember 2015 - 19.30 Uhr ]           ArtikelNr.:

          


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